Ein geöffneter Laptop ist zu sehen. In der Mitte schaust du auf ein Gemälde. Dort ist eine Kuppel aus Glas auf einer Hand zu sehen. In der Kuppel sind kleine grüne Bäume. Rechts neben dem Gemälde sind vier geöffnete Zoom Fenster zu sehen. In den Fenstern sind Menschen.
Foto: Katja de Bragança

Die Kuppel der Kathedrale

16.10.2026 (kdb) 15:00-16:30

Heute haben sich acht Personen auf Zoom getroffen: Jana, Teresa, Insa, Frank, Jörg, Gabi, Hanna und Katja.
Nach einer Begrüßung- und Kennenlernen Runde, haben wir angefangen, das Bild von Gabriele Lutterbeck zu betrachten.
Es wurden viele Dinge darin gesehen: Bäume in einer Kuppel. Ist es eine Glaskuppel? Ist es vielleicht eine Kathedrale? Oder ist es ein Durchgang? Steht die Kuppel auf einem Holzbrett oder auf einer flachen Hand?

Hanna hat die Prüfung durchgeführt.  
Nacheinander hat sie die Textabschnitte von Teresa, Frank oder Jörg vorlesen lassen. 
Jörgs Abschnitte hat Hanna für ihn vorgelesen.
Dann wurde besprochen, was in dem Absatz stand. Ob es verstanden worden ist.
Wir haben einige kleine Details geändert.

Wir haben über den Begriff „Tiny Forest“ gesprochen. Am Ende haben wir entschieden, dass wir in der Überschrift nicht „kleiner Wald“ schreiben, sondern „Mini Wald“. So wie Jana es ursprünglich im Text ohnehin geschrieben hat.
Wir haben ausführlich über das Konzept des Miniwaldes gesprochen.
Das das Geheimnis ist, dass die jungen Bäume sehr eng gepflanzt werden. Dann wachsen sie schneller, weil sie oben ans Licht möchten.
Ein „normaler“ Wald (mit mehr Abstand zwischen den Bäumen) wächst sehr viel langsamer. 
Von Teresa haben wir ein neues Wort gelernt: Verbiss-schutz-röhre. Wir haben dann aber entschieden, dass das Wort sehr speziell ist. Und in diesem Text nicht nötig ist.

Teresa musste früher den Zoom Raum verlassen, da sie noch zum Fußball wollte.
Die anderen sieben Personen haben noch eine ausführliche Abschlussrunde gemacht.
Es hat allen gefallen, wir haben wieder viel Neues gelernt.
Jana bekam Komplimente für ihren Text, Hanna dafür wie sie die Prüfung durchgeführt hat.
Es ist beeindruckend, wie jede*r von uns anders arbeitet und auf die Dinge schaut, das ist eine wirkliche Bereicherung für das Team. 
Ein gutes Beispiel dafür, das Diversität und Vielfalt das Leben bereichern.
Gabi hat noch mal gesagt, dass sie sehr beeindruckt ist von dem Kunstwerk von Gabriele Lutterbeck. Es kommt eine gute Atmosphäre rüber.
Das stimmt und freut uns alle sehr. Es ist ein gelungener neuer Beitrag für unsere Internetseite.

Wir haben entschieden, uns in 14 Tagen wieder zu treffen, am 30. Oktober.