Screenshot eines Bildschirms. Links ein Text zum Thema Tropennacht, rechts sind 5 Frauen sichtbar
Foto: Katja de Bragança

(very) Hot night

Protokoll der Zoom Sitzung am 1. August 2025, 15:00 Uhr, Dauer 1 Stunde
Es waren dabei zwei Übersetzerin: Marie-Lotti und Jana. Gabriele Lutterbeck war da (die Künstlerin). Und Natalie und erstmals Ronja Oßmann aus Leipzig. Mit mir zusammen waren wir sechs Personen.

Wir haben den Begriff „Tropennacht“ bearbeitet. Marie-Lotti hat den Text geschrieben.
Es war sehr beeindruckend, wie es geklappt hat.

Als erstes haben wir über das Bildmotiv gesprochen, ein Ventilator, der an der Decke hängt.
Diesen Ventilator wird Gabi in den nächsten Wochen malen und dann an uns senden.

Nachdem wir eine Vorstellung davon hatten, was ein Ventilator ist, haben wir uns mit dem Text beschäftigt.
Knifflig war die Tatsache, dass man in den Tropen selber nicht von Tropennächten spricht. Da sagt man zum Beispiel im englischen (very) Hot night.

In Deutschland zum Beispiel spricht man schon von einer Tropennacht, wenn es nicht unter 20° abkühlt. In den echten Tropen ist es teilweise sehr viel wärmer oder heißer.

Im letzten Absatz kommt das Wort Klima·wandel vor. Natalie fand, das könnten wir irgendwie anders formulieren. Dann haben wir das Wort erklärt und gesagt, dass sich das Klima ändert.

Mit dieser Korrektur war Natalie einverstanden.
Letztlich haben wir nicht viel an dem Text von Marie-Lotti geändert.

Allerdings wird Marie-Lotti (mithilfe von Jana) sich schlau machen und heraus herausfinden, in welchen anderen Ländern man auch „Tropennacht“ sagt. Oder, wenn man es nicht sagt, was sagt man dann?!

So lange haben wir entschieden, lassen wir den Text so wie er ist.

Am Ende, nachdem der Text besprochen worden ist, hat Gaby noch erzählt, wie sie vorgeht beim Malen des Bildes.

Nach dem Urlaub (Ende August) wird sie das Bild fertigstellen, abfotografieren und an uns senden.
Dann können wir es uns anschauen und uns dazu äußern.
Wenn Text und Bild in Ordnung sind, kann ihn sein beides auf die Internetseite stellen.
Und es gibt einen Beitrag mehr dort!

Ronja war diesmal das erste Mal dabei. Sie saß auf einem Sofa, und hinter ihr hing ein Ölgemälde an der Wand.

Es ist sehr beeindruckend, mit ihr zu arbeiten. Sie ist sehr klar und konstruktiv.

Am besten hat mir gefallen, dass sie sich bereit erklärt hat, das Protokoll zu schreiben.

Das wird aber erst geschehen, wenn sie zurück in Leipzig ist.

Sie war bereit, es handschriftlich oder auf dem Computer zu schreiben. Beides ist okay, sagte sie.

Wir haben sie gebeten, es auf dem Computer zu machen. Dann können wir das einfacher auf die Website ins Logbuch stellen.